Reptilien - Center in Schlieren
 Online-Shop Galerie Diskussionen Downloads Sitemap


Reptilien - Center
  • Willkommen
  • Unser Laden
  • Öffnungszeiten
  • Wegbeschreibung
  • Kontakt

  • Unsere Farm in Asien
  • Uebersichtskarte
  • Ideen+Hintergruende
  • Entwicklung Teil 1
  • Entwicklung Teil 2
  • Entwicklung Teil 3
  • Entwicklung Teil 4
  • Entwicklung Teil 5
  • Entwicklung Teil 6
  • Kontakt

  • Seebeben-Spendentag im Reptilien-Center
  • Bilder allgemein
  • Bilder der "Mutigen"

  • Newsletter
  • An- / Abmelden
  • Archiv

  •  
    Entwicklung Teil 3
    Fortsetzung von "Aktueller Stand Teil 2":
     
     

    Der Graben für das Fundament der Grundstückmauer am nördlichen Ende. Links nach dem Feldweg beginnt der Wald, und auf der rechten Seiten kommt nach ein paar Dutzend Metern das Wohnhaus. Zwischen der Mauer und dem Wohnhaus werden wir in der nächsten Bauphase noch die Lagerhalle aufbauen.

    Eine Boiga multomaculata. Diese Trugnatter besitzt zwar Giftdrüsen und Giftzähne, ist aber für den Menschen ungefährlich. Die Giftzähne sind ganz hinten im Kiefer, und bei einem Biss kommt man kaum in Berührung mit dem Gift. Sie zeigt aber ein sehr aggressives Verhalten, und will immer wieder zubeissen. Mit sehr schnellen Bewegungen stösst sie immer wieder mit weit aufgerissenem Maul in meine Richtung.

    Der Graben an der östlichen Grundstücksgrenze. Auch hier entsteht eine Mauer, welche unser Grundstück abgrenzt. Diese Mauer wird schlussendlich eine Länge von ca. 220 Meter erreichen, und entlang dieser Mauer entsteht dann in der zweiten Bauphase auch die erste Reihe mit den Zuchtanlagen.

    Ab und zu bin ich auch in der Nacht unterwegs mit Taschenlampe und Kamera. Obschon wir auch tagsüber immer wieder diverse Tiere, auch viele Insekten, sehen, können manche Insekten viel besser in der Nacht aufgespührt werden, wie zum Beispiel dieses Stabheuschrecken-Pärchen (links das kleinere Männchen) bei der Paarung.

    Auch diese Spinnenart ist fast nur bei Nacht zu sehen. Tagsüber verkriecht sie sich vermutlich aus Schutz vor Feinden, und macht während der Nacht Jagd auf Nahrung. Sie ist nur mal grad knappe 2 cm gross.

    Inzwischen haben wir an der östlichen Seite die Armierungen verlegt und auch schon mit dem Fundament begonnen. Der Beton liegt im Graben, und schon bald können wir mit dem Aufmauern beginnen. Alle 3 Meter wird eine Betonsäule gemacht, zwischen diese mit Steinen aufgemauert wird. So erhält die gesamte Mauer eine gute Stabilität.

    Diese Wassernatter (Enhydris enhydris) finden wir beim Bau der Mauer in einem Graben. Sie ist noch ganz jung und hat eine Länge von grad mal ca 10 cm. Diese Schlangenart ist hier ziemlich häufig verbreitet, und lebt in Gewässernähe. Sie ernährt sich hauptsächlich von Fischen und Fröschen. Nach dem Fotographieren lasse ich die Schlange hinten bei meinem Teich wieder frei. Ich wüsste nicht, wie ich dieses Tier ernähren könnte. Sie ist noch so klein!

    Auf der nördlichen Grundstückseite wie auch auf der westlichen Seite steht bereits ein Teil der Mauer. Am rechten Bildrand widerum beginnt der Wald. Eigentlich ist es schade,  eine solche Mauer aufbauen zu müssen, aber leider geht es nicht ohne. Einerseits aus Schutz vor ungebetenen Gästen, und andererseits auch als zusätzliche Sicherheit gegen das Entweichen von Tieren. Wir werden hier mal Tiere züchten, die aus ganz anderen Kontinenten stammen, und dann ist es sehr wichtig, dass solche Tiere zum Schutz der örtlichen Flora und Fauna nicht entweichen können.

    Die einzelnen Teilstücke sind aufgemauert. Alle 3 Meter bringen wir nun eine Schalung an, mit welchen die Betonsäulen betoniert werden. In der zweiten Bauphase muss dann die gesamte Mauer noch verputzt werden, und der Abschluss oben muss gemacht werden. Darüber kommt dann zusätzlich noch ein Gitterzaun mit Alarmsicherung gegen ungebetene Gäste.

    In Thailand recht weit verbreitet: Bambusottern. Hier auf dem Bild eine Trimeresurus macrops (Grossäugige Bambusotter), welche mehr oder weniger über ganz Thailand verbreitet ist. Sie lebt in Büschen und auf Bäumen, eher in den unteren Regionen, wo sie vorallem nachts aktiv ist und Jagd auf Nahrung macht. SIe ist sehr giftig und der Biss kann auch für den Menschen sehr gefährlich sein. Viele Bissunfälle gehen in Thailand auf das Konto der Bambusottern.

    Nochmals eine Trimeresurus macrops. Ich lerne die Bambusottern als sehr friedliche Tiere kennen. Sie zeigt überhaupt kein agressives Verhalten, und nicht eine der bis jetzt gefundenen Bambusottern hat versucht, zuzubeissen. Und das sind doch schon einige! Sie lässt den Menschen sehr nahe kommen, ohne sich gross zu bewegen, und auch das Licht der Taschenlampe oder vom Blitz der Kamera scheint sie kaum zu stören. Die meisten Tiere bleiben regungslos auf ihrem Ast, und nur wenige versuchen sich zurückzuziehen. Aber dennoch ist grösste Vorsicht geboten: Das Gift ist sehr stark, und kann auch für den Menschen unter gewissen Umständen tödlich enden.

    Die provisorische Mauer auf der Nordseite. Vorübergehend haben wir obendrauf noch einige Reihen Stacheldraht gespannt, welcher dann aber zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt wird. Darauf freue ich mich ganz besonders....(!!!) Das Verlegen war schon ein Sauchrampf, und immer mal wieder will der Sch....tacheldraht nicht so wie ich! Schrammen an Händen und Beinen sind dann das erfreuliche Resultat davon.

    Wenige Kilometer von der Farm entfernt hat es ein kleines Dorf. Es liegt auf dem Weg zur Stadt, jedoch viel näher bei der Farm. In diesem Shop hier kaufe ich seit Baubeginn die Getränke für die Bewohner und Arbeiter der Farm, und bin ein sehr regelmässiger Kunde. Ich habe jedoch nicht den Mut, viel mehr als die Getränke zu kaufen.... Ab und zu mal eine Glace, oder mal ein Schokoladenriegel oder eine Frucht. All die anderen Nahrungsmittel, die hier zum Kauf angeboten werden, sind mir jedoch zu exotisch..... Dafür bevorzuge ich die grossen Einkaufsmärkte in der Stadt.

    Und hier einer der Shops für Baubedarf. Bei diesem Shop erhalte ich Zement, Sand, Kies, Steine, Wasserrohre und ähnliches Material. Ein Grossteil meines benötigten Materials kann dieser Familienbetrieb abdecken. Und was ich hier nicht bekommen kann, muss ich mir dann entweder in anderen Shops zusammensuchen oder aus der Stadt besorgen. Nicht immer ganz einfach.... Vorallem die ersten paar Wochen waren sehr hart. Inzwischen kenne ich aber sehr viele Bezugsquellen, und die Einkaufstouren sind nicht mehr ganz so mühsam.

    Die Umgebung von unserer Farm. Unser Gelände liegt mitten in dieser Ebene, umgeben von tropischen Hügeln. Im Hintergrund ist eine Hügelkette zu erkennen, die relativ grossen jährlichen Niederschlag hat (bis zu 3000mm) und somit eine üppige tropische Vegetation mit grosser Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren aufweist.

    Konfrontation mit den Grossen! Solche und ähnliche Situationen habe ich schon viele erlebt, und dennoch faszinieren mich solche Momente immer wieder von neuem. Die Situation darf aber keinesfalls unterschätzt werden. Der Bindenwaran (Varanus salvator) ist wild und kann auch für den Menschen sehr gefährlich werden, wenn er sich in die Enge getrieben oder bedroht fühlt.

    Ich wage den ersten Kontakt mit unserem Netzpython. Nachdem das Tier nun einige Zeit bei uns lebt, nehme ich ihn für einige Fotoaufnahmen nochmals aus dem Gehege. Er verhält sich sehr aggressiv, und auch wenn ich zu ihm ins Gehege klettere, beisst er immer wieder mit weit aufgerissenem Maul in meine Richtung. Ich habe bereits ein paar Mal versucht, ihm im Gehege näherzukommen, leider vergebens. Nach einigen Schweisstropfen ist das Tier dann aus dem Gehege draussen, und ich kann loslegen mit den Fotoaufnahmen. Dabei wird er immer ruhiger, und scheint sich schnell an mich zu gewöhnen. Innerhalb einer Stunde bin ich soweit, dass ich ihn berühren kann. Er ist zwar nach wie vor sehr nervös, versucht aber nicht mehr zu beissen, und auch das Zischen hat aufgehört.

    Nach weiteren 30 Minuten hat sich "unser" Python so an mich gewöhnt, dass ich es wagen kann, ihn an mir emporklettern zu lassen. Ich halte lediglich den Kopf von meinem Gesicht fern, für den Fall, dass er sich plötzlich vergisst, und unerwartet zubeisst. Für meine Arbeiter ist dies eine sehr ungewohnte Situation, und sie wollen den Augenblick nicht verpassen, zusammen mit einer Schlange verewigt zu werden. Vorallem die alte Frau (die Mutter eines Arbeiters) hat unglaubliche Freude am Foto, das ich anschliessend allen gemacht habe. Nach diesem ersten Kontakt mit der Schlange habe ich leider keine weitere Gelegenheit mehr für einen zweiten Kontakt. Die Zeit reicht bis zu meiner Rückreise in die Schweiz nicht mehr.

    Die halbfertige Mauer auf der Westseite. Dieses Teilstück ist ca 80 Meter lang, grad mal ca ein Drittel der gesamten Länge dieser Mauer. Ein Nachbar hat sich spontan zur Verfügung gestellt, uns mit seinem Traktor etwas unter die Arme zu greifen. Er lockert den Boden, damit wir mit den Hacken die lose Erde in den Graben ziehen können. Auch entlang dieser Mauer werden schon bald Zuchtanlagen aufgebaut.

    Von Hand ziehen wir die gelockerte Erde in den Graben. Parallel zu dieser Mauer wird dann in der zweiten Phase eine kleinere Mauer gebaut, welche als Abgrenzung für die Zuchtanlagen dient. Im Hintergrund ist der Waldrand zu sehen, welcher an der Nordseite an unser Grundstück grenzt.

    Wohl eine der gefürchtetsten Schlangen Thailands: Die Kobra. Obschon diese Kobra-Art eigentlich die "unproblematischste" Art ist. Es sind in Thailand 4 Kobra-Arten heimisch: Die Königskobra, die Monokelkobra (hier auf dem Bild) sowie zwei Speihkobra-Arten. Die Monokelkobra versprüht kein Gift. Aber dennoch ist sie sehr giftig, und der Biss kann auch für den Menschen sehr gefährlich sein.

    Kobras sind in unserer Gegend häufig, und dennoch sieht man sie sehr selten. Sobald sich ein Mensch einer Kobra nähert, versucht diese zuerst zu fliehen. Erst wenn sie keinen Ausweg mehr hat, geht sie in Angriffstellung und versucht den Angreifer mit ihrem bekannten Drohverhalten abzuwehren. Es ist nur ganz selten bekannt, dass Kobras (vorallem Königskobras) einen Menschen angreifen oder gar verfolgen. Dies kann vorkommen, wenn man sich einem durch das Muttertier bewachte Gelege nähert.

    Rund einen Meter vor dem Tier liege ich auf dem Boden und betrachte sie durch das Objektiv meiner Kamera. Ich weiche keinen Augenblick von ihr, und bin jederzeit bereit, mich von der Schlange zu entfernen, falls sie angreifen sollte (Grund dazu hätte sie ja, denn ich ärgere sie mit dem Schlangenhaken, so dass sie schön aufsteht). Aber sie schiesst lediglich ein paar Mal zischend mit dem Kopf zu mir, bleibt sonst aber fast regungslos in ihrer Position.

    Die private Zufahrtstrasse zur Farm. In den letzten Tagen noch vor meiner Rückreise schweissen wir ein provisorisches Tor, damit das Gelände verschlossen verden kann. Momentan ist die Zufahrtstrasse sehr gut befahrbar, aber nach einem heftigen Regenfall sieht das ganz anders aus, und man kann sie teilweise kaum mehr passieren. Zu einem späteren Zeitpunkt muss diese Strasse dann unbedingt befestigt und verstärkt werden, damit sie auch in der Regenzeit gut befahrbar ist. Evtl. müssen wir betonieren, obwohl mir dies nicht besonders gefällt.

    Nochmals die Zufahrtstrasse aus der anderen Richtung. Vorne am Ende der Strasse ist die Einfahrt zur Farm mit dem Tor zu sehen. Und ganz unten links sieht man noch eine kleine Pfütze. Das, was vom letzten Regenfall noch übrig geblieben ist.... Während oder kurz nach einem richtig heftigen Regenfall ist die ganze Strasse eine Pfütze....! Die Frösche haben dann jeweils grosse Freude daran.

    Diese Naturstrasse führt von der Hauptstrasse weg zu unserer Farm. Etwas mehr als ein Kilometer beträgt die Strecke von der Farm zur Hauptstrasse. Auch diese Strasse ist während starken Regenfällen nicht immer einfach zu passieren. Sie soll aber in nächster Zeit auf Staatskosten befestigt und betoniert werden. Während Regenfällen ist die Fahrt nur schon sehr mühsam wegen den vielen Fröschen. Man kommt kaum voran und muss alle paar Meter einem Frosch oder einer Kröte ausweichen. Bei schönem Wetter sonnen sich die Schmetterlingsagamen auf dieser Strasse, und ab und zu huscht flink eine Schlange vor dem Fahrzeug durch. Natur pur!

    Erst von unserer Privatstrasse aus ist dann auch zum ersten Mal unser Farmgelände sichtbar. Deutlich zu sehen die Mauer, welche das Grundstück auf der Westseite abgrenzt. Dahinter umgeben von Kokospalmen, Bananenpalmen, Mangobäumen und anderen tropischen Büschen befindet sich das Wohnhaus.

    Hier nochmals die Mauer nach Westen und das Wohnhaus. Obwohl wir einige Bäume fällen mussten, ist unser Grundstück nach wie vor sehr baumreich, und man merkt kaum was davon. Die hintere Hälfte vom Grundstück (hinter dem Teich) ist ohnehin noch vollständig unberührt, und wird auch noch ein Weilchen so bleiben. Allein der vordere Teil ist schon so gross, dass wir in nächster Zeit damit beschäftigt sein werden. Einer der nächsten Schritte wird ja dann auch der Bau der ersten Zuchtanlagen sein.

    Das fast vollständige Bauteam am letzen Tag vor meiner Abreise in die Schweiz. Eine Arbeiterin (Nun) fehlt leider auf dem Bild, da sie unerwartet für kurze Zeit verreisen musste. Hinten von links nach rechts: Chad 1, Toy, Chad 2, Aun. Vorne von links nach rechts: Ich mit Bobo, Phen, Mie und Mui. Bobo ist heute besonders anhänglich. Vermutlich merkt er, dass ich bald verreisen muss.

    Der letzte Abend auf meiner Farm. Nochmals geniesse ich den wunderschönen Sonnenuntergang, wie er vom Wohnhaus aus fast jeden Abend zu sehen war. Noch ein letztes Mal verbringe ich einen Abend in meinem kleinen Paradies, bevor es zurück geht in die Schweiz. Die Zeit kurz vor und nach dem Sonnenuntergang ist die schönste Zeit am Tag. Wenn die Insekten loslegen mit ihrem Konzert, die Vögel singen und ab und zu die Rufe der Tokkees zu hören sind. Und bei Regen kommen die verschiedensten Stimmen der Frösche und Kröten dazu, die bis tief in die Nacht aus allen Richtungen zu hören sind.

    Die Abreise fällt mir sehr schwer, auch wenn es nur für eine sehr kurze Zeit ist. Mit dem Taxi verlasse ich das Farmgelände. Hinter mir schliesst ein Arbeiter das Tor, und winkt mir ein letztes Mal zu. Langsam entfernt sich das Taxi von der Farm, und das Wohnhaus verschwindet in den Bäumen. Einerseits verlasse ich nun mit grosser Trauer das, was ich in den letzten 6 Monaten aufgebaut habe, andererseits kann ich mich auf das Freuen, was ich in den letzen 6 Monaten aufgebaut habe. Und das ist nicht wenig!

    Am 21. Januar 05 bin ich in Zürich abgeflogen mit dem Ziel, in Thailand den Anfang meiner Farm aufzubauen. Im Reisegepäck nur grad die Dokumente von meinem Grundstück und jede Menge Ideen, aber sonst nichts. Ein Anfang von Null an! Was mich erwarten wird, wusste ich nicht. Nur grad eines war mir bewusst: Es wird ein Abenteuer.

    Und nun, 15. Juli 05, rund 6 Monate später, reise ich zurück in die Schweiz. Und eines kann ich ganz sicher bestätigen: Es war ein Abenteuer! Wenn ich zurückblicke auf die letzten 6 Monate, dann bin ich sehr glücklich und sehr zufrieden. Ich habe bei weitem sehr viel mehr erreicht, als ich je erhofft hatte, und verbrachte die beste Zeit meines Lebens.

    Die Rückreise in die Schweiz schmerzt, aber ich darf voraussehen auf die nächste Zeit, die ich schon sehr bald wieder hier verbringen werde, und freue mich sehr darauf. Und so gesehen kann ich mit viel Freude morgen in  Bangkok ins Flugzeug steigen, welches mich zurück zu meinen Ausgangspunkt bringen wird. Und natürlich freue ich mich auch sehr auf meinen Laden in Schlieren und all die vielen netten Gesichter, die mich zu Hause erwarten werden. Als Schlusswort dieser ersten Reportage möchte ich einen ganz grossen Dank aussprechen an mein Team im Reptilien - Center in Schlieren! Ohne sie alle wäre dieses einzigartige Projekt erst gar nicht möglich gewesen. Und ein ganz spezielles Dankeschön an meine einmalige Stellvertreterin Manuela Kunz. Sie hat während meiner Abwesenheit meinen Laden in Schlieren geführt und auch in teils hektischen Situationen stets eine sensationelle Arbeit geleistet. Herzlichen Dank!

    Mit diesen Worten möchte ich die erste Reportage der Phase 1 vom Aufbau unserer Farm abschliessen und mich auch bei allen Lesern für ihr Interesse bedanken.

     

    (Zu einem späteren Zeitpunkt wird eine ausführlichere Reportage entstehen mit viel mehr Bildern und Text. Diese Reportage kann dann hier auf unserer Homepage heruntergeladen oder im Laden in Schlieren bezogen werden. Termin noch unbekannt)



     
    Tierbestand im Laden
  • Gesundheitsgarantie
  • NZ oder WF
  • Aktueller Tierbestand

  • Anmelden
       
        
     Anmeldeinfos speichern
    Anmelden
    Passwort vergessen?

    Umfrage

    Wo kaufen Sie meistens Ihr Futter ein?
    43% im Reptilien-Center in Schlieren
    26% im Profiterr-Onlineshop
    18% in einem anderen Laden
    4% in einem anderen Online-Shop
    9% andere Bezugsquelle

    © 2004 Reptilien - Center